
Tango trifft Klezmer: „Eine jüdische Kantate“ und Teile aus der „Tangomesse" von Martín Palmeri. Mit der „Jüdischen Kantate“ hat der argentinische Komponist Martín Palmeri - weltberühmt für seine „Misatango“ - im Jahr 2024 ein neues, tiefgreifendes Werk geschaffen. Die Kantate versteht sich als musikalische Brücke zwischen den Kulturen: In ihr verschmelzen populäre jüdische Melodien und Klezmer-Elemente mit der europäischen Tradition geistlicher Chormusik und Palmeris charakteristischem Tango-Stil. Die Komposition verleiht den jüdischen Liedern und den kunstvoll verwobenen Psalmen eine ganz eigene, rhythmisch belebte und zugleich melancholisch-anrührende Kraft. So gelingt es Palmeri, eine Verbindung zwischen Religionen und Kulturen zu schaffen, die gerade in der heutigen krisenbehafteten Zeit eine besondere Bedeutung erlangt; dazu wird auch arabische Musik zu hören sein. Die Tangomesse gibt dem Konzert den Rahmen - das Programm endet mit dem "Dona nobis pacem" als große Bitte um Frieden und Völkerverständigung.
Martìn Palmeri wird selbst als Pianist mitwirken, und die Georgskantorei freut sich auf das Zusammenwirken mit der Evangelischen Kantorei Emmendingen und Jörn Bartels - es wird zwei Konzerte geben:
Samstag, 27.Juni 20.00 h Konzert in der Ev. St.Georgskirche Denzlingen
Sonntag, 28. Juni 19.00 h Konzert in der Ev. Stadtkirche Emmendingen
Eintritt jeweils € 20 / € 10 (Schüler u.a.)
Martìn Palmeri wird selbst als Pianist mitwirken, und die Georgskantorei freut sich auf das Zusammenwirken mit der Evangelischen Kantorei Emmendingen und Jörn Bartels - es wird zwei Konzerte geben:
Samstag, 27.Juni 20.00 h Konzert in der Ev. St.Georgskirche Denzlingen
Sonntag, 28. Juni 19.00 h Konzert in der Ev. Stadtkirche Emmendingen
Eintritt jeweils € 20 / € 10 (Schüler u.a.)






